Presse


2018


Bote der Urschweiz, 04.12.2018

Bild: Mini-Soccer-Turnier, 28.11.2018



 

Drei Standorte sind geplant

 

Eine mobile Sportanlage bietet den grossen Vorteil, dass der Standort variiert und den Bedürfnissen der Nutzergruppen angepasst werden kann. So können öffentliche Plätze temporär zu Spiel- und Sportraum umfunktioniert werden. Über die Wintermonate steht das mobile Spielfeld auf dem Schöller-Mayer-Parkplatz und dient unter anderem der Jugendfachstelle als ergänzendes Spielangebot. Zwischen Frühling und Sommer ist das Spielfeld auf dem Schulareal der Gemeindeschule Ingenbohl-Brunnen aufgebaut und im Herbst soll dieses auf dem Auslandschweizer-platz zu Spiel und Sport am Vierwaldstättersee einladen.

 

 

 

Der Gemeinderat erhofft sich mit dieser Massnahme den öffentlichen Raum für viele Altersgruppen attraktiv zu gestalten. Die Anlage ist täglich von 08:00 Uhr bis 22:00 Uhr für das freie Spiel geöffnet.

 




Bote der Urschweiz, 26.04.2018
Bote der Urschweiz, 26.04.2018

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2017



Bote der Urschweiz, 29.04.2017


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2016


Bote der Urschweiz, 07.11.2016


Ein Abend erfüllt mit Musik und Gesang

 

Unter dem Motto "Music & Karaoke Night" wurde am vergangenen Freitag eine Party realisiert. Das TIME OUT war gut besucht und es herrschte eine super Stimmung. An der Bar wurden von zwei Shakern feine Mocktails und Caipis zubereitet, in der Küche wurden Hotdogs angeboten und auf der Bühne erfreuten einige Performances das Publikum.

Der Bühnenbereich war eingetaucht in verschiedenste Lichteffekte und eine Rauchmaschine erzeugte eine Stimmung wie an einem richtigen Konzert. Die mutigsten der Jugendlichen trauten sich ein - oder mehrmals auf der Bühne einen Song zu präsentieren, den sie im YouTube wählten und anschliessend mit Hilfe der Lyrics, die auf einem grossen Bildschirm ausgestrahlt wurden, performten. Es gab sogar drei Solokünstler, die mit ihren starken und klangvollen Stimmen das Publikum begeisterten. Nebst Gesang war auch Platz für Tanzeinlagen, wobei zum Teil sogar die Zuschauer sich erhoben und motiviert mittanzten.

Zwischen den verschiedenen Bühneneinlagen legte eine Gruppe von Jugendlichen rockige bis bluesige Jam Sessions hin. Für jeden war ein Instrument mit dabei, sei es eine Gitarre, ein Cajon, Bongos oder gar ein Regenrohr. Es kam eine Einheit von Rhythmus, Klang und Freude zustande und erzeugte eine lebhafte und pulsierende Atmosphäre.

Es war ein gelungener Anlass mit „good vibes“ und lachenden Gesichtern, applaudierenden und begeisterten Zuschauern und vorallem stolzen Performern.

21. Oktober 2016


Breakdance Workshop im Jugendtreff TIME OUT

 

Dreizehn Jugendliche aus der Gemeinde Ingenbohl - Brunnen nutzten am Mittwoch, den 14. September, die einmalige Gelegenheit mit einem professionellen Breakdancer zu trainieren. Daniele Scarciglia, Mitglied der gut bekannten Stumble Crumble Crew, zeigte den Jugendlichen im Jugendtreff TIME OUT einige Basics des Breakdances sowie schwierige "Footwork" -Elemente und sogenannte "Freezes". Die Jugendlichen übten hartnäckig und versuchten immer wieder die vorgezeigten Figuren nachzumachen. Der Leiter des Kurses erklärte zu Beginn des Workshops, dass der Breakdance zur Hip Hop – Kultur gehöre, wie zum Beispiel auch "Rap" oder Grafitti Sprayen.

Nach zwei Stunden intensivem Training gingen die Jugendlichen mit schmerzenden Knochen und müden Muskeln aber dennoch zufrieden und mit einem Lachen im Gesicht nach Hause. Bei einigen von ihnen hat sich wohl die Leidenschaft zu diesem speziellen Tanz entfacht und erkundigten sich, wo man denn regelmässigen Breakdanceunterricht nehmen könne.

14. September 2016


Bote der Urschweiz, 01.10.2016


Ein Abschlussball wie im Film

 

Am 1. Juli fand im Schützenhaus in Brunnen das Abschlussfest der dritten Oberstufe der MPS Brunnen statt. Die Jugendlichen einigten sich auf das Motto „Prom Night“ – Ein Abschlussball wie in den amerikanischen Teenie Filmen.

 

Es bildete sich ein OK aus sieben Schülerinnen und Schülern der Abschlussklassen. Die Schulabgänger hatten eine ganz genaue Vorstellung, wie ihr Abschlussball aussehen sollte und setzten ihre Visionen, mit viel Liebe ins Detail, um. So hingen an jenem Abend wunderschöne Ballonsäulen von der Decke herunter, Blumen zierten die Stehtische, Lichteffekte steuerten zur perfekten Stimmung bei. Natürlich wurde eine Ballkönigin und einen Ballkönig gekürt. Auf der Bühne unterhielt eine Band die anwesenden Gäste, auf der Veranda wurde Grillade angeboten, es gab einen Kiosk und feinste Mocktails.

 

Jedem Gast, der dem Dresscode entsprechend schick und elegant gekleidet daher kam, wurde ein Glas Bowle offeriert. So war der grösste Teil der Ballgäste in wunderschönen Kleidern, hohen Absätzen, mit Anzug oder Kravatte, ja sogar mit Lackschuhen, anwesend. Nicht nur Drittoberstufenschüler waren begeistert vom diesjährigen Motto, auch Erst– und Zweitoberstufenschüler kleideten sich mit Freude einmal anders als gewohnt.

 

Es war ein gelungenes Fest, welches die Jugendlichen bestimmt noch lange in Erinnerung haben werden.

 

Begeisterter Applaus für die gekürte Ballkönigin und ihren Ballkönig.
Begeisterter Applaus für die gekürte Ballkönigin und ihren Ballkönig.

Bote der Urschweiz, 15.04.2016


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Jahresbericht Jungendfachstelle Brunnen 2015
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2015


Die Jugendvereine und die Jugendfachstelle Brunnen veranstalteten am Sonntag, 13.Dezember 2015 ein Charity-Konzert zu...

Posted by JA Brunnen on Mittwoch, 16. Dezember 2015


Bote der Urschweiz, 10.12.2015
Bote der Urschweiz, 10.12.2015
Bote der Urschweiz, 07.11.2015
Bote der Urschweiz, 07.11.2015

Abschlussparty 3.OS - All around the world - 26. Juni 2015


Shakerkurse der ZERO LIMIT BAR Brunnen


Das Team der Jugendarbeit Brunnen lud die Schülerinnen und Schüler der 1.Klassen der MPS Ingenbohl-Brunnen zum Shakerkurs in den Jugendtreff TIME OUT ein. Über 30 Jugendliche folgten der Einladung und erlernten unter fachkundlicher Anleitung von Sacha Burgert und Hanspeter „Hasi“ Ott die Kunst des Mocktail-Shakens. Die beiden Schwyzer Barkeeper schafften es mit Lockerheit und Humor den Jugendlichen die Tricks des Shakens zu vermitteln. Auch wurden kunstvolle Dekorationen aus Früchten und Beeren für die Ausgestaltung der Gläser zubereitet. Abschliessend konnten die Jugendlichen mit Dekorationsmaterial der Jugendarbeit eine Bar im Sommer- und Beach-Feeling aufbauen, an welcher die erfrischend farbigen Mixturen mit Genuss getrunken wurden.
Jetzt freuen sich die jungen Barkeeper auf die kommenden Grossanlässe, dass sie Jung und Alt mit coolen Drinks an der ZERO LIMIT BAR bedienen können.

Team Shakerkurs A
Team Shakerkurs A
Team Shakerkurs B
Team Shakerkurs B


Bote der Urschweiz, 28.03.2015
Bote der Urschweiz, 28.03.2015

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Jahresbericht 2014
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Bote der Urschweiz, 10.02.2015
Bote der Urschweiz, 10.02.2015

Bote der Urschweiz,  03.01.2015
Bote der Urschweiz, 03.01.2015

2014


Bote der Urschweiz,  22.12.2014
Bote der Urschweiz, 22.12.2014

Bote der Urschweiz,  17.12.2014

Bote; 17.12.2014
Bote; 17.12.2014

Bote der Urschweiz,  04.11.2014


Bote der Urschweiz,  15.09.2014


JAB-Team,  27.06.2014

Housemusik löst Rocklegenden ab

 

Als am Freitag die NEO-Wanderdisco ihre Türen öffnete, wurden die Organisatoren buchstäblich überrannt. Über 170 Brunner Oberstufenschüler liessen sich die Gelegenheit nicht entgehen und erschienen in knallig leuchtenden Outfits. Unter dem Motto „TURN ON THE NEON–LIGHTS“ veranstaltete die Jugendarbeit Brunnen in Zusammenarbeit mit fünf Jugendlichen eine Jugenddisco. Möglich machten dies die Gründerväter der Disco Vampires, welche 20 Jahre später ein Disco Revival veranstalten und der Jugendarbeit Brunnen ihren Discosaal und die Technik zur Verfügung stellen. Die alten, verstaubten Hits des damaligen Discovampires Team wurden jedoch dankend abgelehnt.

Die heutigen Jugendlichen bevorzugen House- und Electrobeats. So sorgten die in Brunnen wohnhaften DJ ROBIN TUNE und DJ JAY VILLAS, sowie der Zuger DJ ADELIO für den richtigen Sound und viele verschwitzte T-Shirts. Erfrischungen und coole Drinks gab es an der ZERO LIMIT BAR und für das perfekte Disco-Styling konnten sich die Jugendlichen mit Neonfarben schminken lassen.

 


Bote der Urschweiz, 05.05.2014


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2013


Bote der Urschweiz, 07.11.2013


Bote der Urschweiz, 24.09.2013

Den besten Cocktail gemixt

Die Jugendarbeit Brunnen veranstaltete die erste regionale JUNIOR COCKTAIL COMPETITION, welche den besten Cocktail-Shaker bzw. die beste Cocktail-Shaker in des Jahres prämiert.

 

Jugendliche des 50-köpfigen Shakerteams der ZERO LIMIT BAR hatten die Möglichkeit am ersten Jugend-Cocktailshaker–Wettbewerb der Region teilzunehmen. Sieben Jugendliche packten die Chance und experimentierten im Vorfeld mit verschiedenen Sirups, Pürees und Fruchtsäften um die richtige Rezeptur für einen wohlschmeckenden alkoholfreien Cocktail zu erhalten. Der Schwyzer Barkeeper Hanspeter «Hasi» Ott unterstützte die Jugendlichen beim Experimentieren und vermittelte ihnen Tipps und Tricks der Shakerkunst.

 

Am vergangenen Freitag bereiteten die Jugendlichen im TIME OUT Brunnen ihre Eigenkreation vor viel Publikum zu und präsentierten ihren stilvoll dekorierten Drink einer fachkundigen Jury. Die Juroren, welche in der Bar- und Gastroszene beheimatet sind, bewerteten die Cocktails nach den Kriterien der internationalen Barkeeperunion. Auch die Gäste konnten die Drinks mit den Namen wie „Floia“ , „Rêve de Coco“ oder „Summer Bay“ kosten.

 

Abschliessend überzeugte im Stichentscheid der Cocktail „Flying Elch“ von Thomas von Euw die Jury und wurde zum besten alkoholfreien Drink 2013 gewählt.

 

 

Herzlichen Dank unseren Sponsoren:


Bote der Urschweiz, 26.08.2013

Bote der Urschweiz, 22.04.2013



Neue Schwyzer Zeitung, 08.04.2013


Bote der Urschweiz, 02.04.2013


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2012


05.11.2012

 

Jungbürgerfeier 2012

 

Am Samstag, 27. Oktober 2012, hatte die Jugendkommission der Gemeinde Ingen-bohl zur Jungbürgerfeier geladen. Nebst einem Nachtessen besuchte die Gruppe auch die Galerie am Leewasser.

 

Muntere Gespräche und Begrüssungen wurden kurz vor 18.00 Uhr unter dem Entree der Bundeskapelle Brunnen ausgetauscht. 20 junge Erwachsene nahmen am Samstag, 27. Oktober 2012, an der Jungbürgerfeier der politischen Gemeinde Ingenbohl teil.

 

Die Galerie am Leewasser hatte zum Apéro geladen. Bereits beim Eingang hiessen Kuratorin Franziska und Katharina Amstad die Jugendlichen mit einem Glas Prosecco willkommen. Musikalische Klänge und Gesang von Selina Tomaschett lockten die Gäste ins Obergeschoss. Zwischen den Skulpturen von Norbert Stocker tauschten die jungen Erwachsenen ihre Neuigkeiten aus. Aber auch die Skulpturen gaben Anlass zum Gespräch, war doch der eine oder andere zum ersten Mal mit abstrakter Kunst konfrontiert.

 

Gemeindepräsident Albert Auf der Maur begrüsste dann alle Jungbürgerinnen und Jungbürger. Er erinnerte sie daran, dass die Volljährigkeit nicht nur mehr persönliche Freiheit, sondern auch Pflichten und Verantwortung bringe. Er ermunterte die Jungbürger, sich am politischen Gestaltungsprozess zu beteiligen. So können sie die Zukunft aktiv mitgestalten.

 

Nach der Begrüssungsrede informierte Kuratorin Franziska Amstad zur aktuellen Ausstellung und gab Gedankenanstösse um die Skulpturen besser zu verstehen.

 

Im Anschluss an den kulturellen Teil begaben sich Jungbürger und Behördenmitglieder ins Restaurant Stauffacher. Beim Nachtessen und gemütlichem Beisammensein fanden angeregte Gespräche zwischen Jung und Alt statt. Das Dessertbuffet rundete den kulinarischen Teil ab und Gemeinderätin Patricia Mettler-Kraft verabschiedete die Jungbürgerschar. Sie freue sich auf ein Wiedersehen bei der nächsten Gemeindeversammlung.

 

Für viele Jungbürger war die Feier aber noch lange nicht zu Ende. So zogen einige direkt ins Nachtleben des Schiltä-Nünis, wo eine Stunde länger gefeiert werden konnte.


Bote der Urschweiz, 08.08.2012


23.06.2012

Betreuter Lern- und Freizeitort Time out

 

Die MPS Ingenbohl-Brunnen und die Jugendarbeit Brunnen spannen zusammen. Das Jugendlokal wird zum Lern- und Arbeitsort umfunktioniert.

 

Die Schülerinnen und Schüler der MPS Ingenbohl-Brunnen sind das Hauptklientel der Jugendarbeit Brunnen. Immer wieder kommen Schülerinnen und Schüler ins Time out und erledigen ihre Hausaufgaben oder besprechen den anstehenden Vortrag mit dem Partner.

In Zusammenarbeit mit der MPS Ingenbohl-Brunnen wird im Time out Brunnen ein betreuter Lern- und Freizeitort als Pilotprojekt geschaffen. Zeitgleich zur offenen Anlaufstelle am Donnerstagnachmittag haben die Jugendlichen die Möglichkeit in Peergruppen zu lernen oder schulische Arbeiten zu erledigen.

Die ehemalige Stammtischecke des Schützenhauses Brunnen wird zum Lern- und Arbeitsort umfunktioniert. Eine mobile Trennwand grenzt den Spielbereich optisch ab, damit die Ablenkung verringert wird. Eine kleine Bibliothek und ein PC mit Office ergänzen den Arbeitsort. Während der Öffnungszeit sind die Mitarbeitenden der Jugendarbeit Brunnen im Treff anwesend. Sie leisten niederschwellige Beratung oder unterstützen Jugendliche bei der Planung anstehender Projekte und Events. Natürlich haben auch schulische Fragen in dieser Zeit Platz. Das selbstverantwortliche Lernen der Jugendlichen wird aber vorausgesetzt. Auf der Bartheke stehen Quellwasser und Früchte bereit. Ein gesundes Z'vieri wird im Rahmen der Gesundheitsförderung offeriert.

 

Für die Schülerinnen und Schüler der Primarschule Ingenbohl-Brunnen besteht ein ähnliches Angebot bereits seit längerem.

Ab dem Schuljahr 2012/13 können nun auch die Jugendlichen der MPS Ingenbohl-Brunnen von einem betreuten Lern- und Freizeitort profitieren.

 


2011


08.11.2011

Jungbürger 2011

 

Am Samstag, 29. Oktober 2011, hat die Jungbürgerfeier der Gemeinde Ingenbohl stattgefunden. Nebst einem Nachtessen besuchte die Gruppe auch das Swiss Knife Valley Visitor Center.

 

Die Jungbürgerfeier 2011 der Gemeinde Ingenbohl war ein voller Erfolg. War der Besuch in den letzten Jahren eher mässig, durfte der Gemeindepräsident Albert Auf der Maur gegen 50 Jungbürgerinnen und Jungbürger zur diesjährigen Feier begrüssen. Gestaltet wurde der Abend mit einem Besuch des Swiss Knife Valley Visitor Centers, des Victorinox Brand Stores und des Museums. Geschäftsführer Marcel Murri und sein Team brachten mit viel Herzblut unserer interessierten jungen Generation die Vorzüge unserer Region und die kulturelle und wirtschaftliche Geschichte unseres Talkessels nahe. Da und dort hörte man die Bemerkung: "Das habe ich bisher auch nicht gewusst oder zu Kenntnis genommen". Anschliessend hatten die Jungbürgerinnen und Jungbürger bei einem "Fondue Chlosterbächli" Gelegenheit, den anwesenden Gemeinderäten und der Jugendkommission auf den Zahn zu fühlen, was sie auch mit Engagement taten. Anlässlich dieses Anlasses wurde auch Jugendarbeiter Adrian Schuler vom Gemeindepräsidenten offiziell verabschiedet. Die zuständige Gemeinderätin Patricia Mettler-Kraft versichert, dass die Jugendkommission bestrebt ist, die Jungbürgerfeier zu einem besonderen Anlass für die Neubürgerinnen und Neubürger zu machen und auch für das kommende Jahr nach Verbesserungen suchen wird. Dabei sollen noch vermehrt Jungbürgerinnen und Jungbürger in die Gestaltung mit einbezogen werden.

 

Besuch im Visitor Center der Victorinox
Besuch im Visitor Center der Victorinox

27.10.2011

Wechsel im Team der Jugendarbeit

 

Auf der Gemeindeverwaltung Ingenbohl steht ein personeller Wechsel bevor. Als Nachfolger von Adrian Schuler wurde Herr Marcel Räber als Jugendarbeiter angestellt.

 

Der bisherige Jugendarbeiter Herr Adrian Schuler hat für seine Stelle die Demission eingereicht, um sich beruflich neu zu orientieren. Herr Marcel Räber von Brunnen konnte nun als Nachfolger von Herrn Schuler per 1. Februar 2012 angestellt werden. Mit seiner Erfahrung in verschiedenen Bereichen der Jugendarbeit und Tätigkeit als Primarschullehrer ist er ein ausgewiesener Fachmann für diese Stelle. Bis Januar 2012 konnte mit den beiden Jugendarbeitern eine Übergangslösung vereinbart werden, damit die Konti-nuität der Jugendarbeit bzw. des Jugendtreffs Time Out gewährleistet ist. Der Gemeinderat bedankt sich beim scheidenden Jugendarbeiter Adrian Schuler für die geleisteten Dienste für die Gemeinde Ingenbohl und wünscht ihm für die neue Herausforderung alles Gute. Dem neuen Jugendarbeiter Marcel Räber wünscht er viel Erfolg und Befriedigung am künftigen Arbeitsplatz.

 


26.06.2011

 Model-Day im Jugendtreff Time Out Brunnen

 

Nachdem der Verhütungsworkshop erfolgreich über die Bühne gegangen ist, war klar, dass es das nicht gewesen sein kann. So wurde in Zusammenarbeit mit den Mädchen nach neuen Ideen gesucht. Schönheit ist ein grosses Thema unter Mädchen, werden sie doch tagtäglich damit konfrontiert. Sei es von perfekt geformten Körpern auf Plakatwänden, schneeweissen Zähnen aus der Zahnpasta-Werbung oder auch auf vielen Verpackungen. Im Rahmen der "Mäitschiarbät" der Jugendarbeit Brunnen versuchten sich 12 junge Frauen im Schminken, Stylen, Fotografieren und natürlich auch dem Posen vor der Kamera. Schnell wurde klar, dass Schönheit relativ ist und auch sehr vom richtigen Blickwinkel gesteuert werden kann.

 

Bald wurde bemerkt, dass es für ein richtiges Shooting mehr braucht als nur einen Schminkkoffer und eine Dose Puder. So begann die Suche nach Partnern wie Haarspezialisten, Visagisten und natürlich auch Fotografen. Erstaunlich schnell konnten die Partner gefunden werden. Es hat alle sehr gefreut, dass die lokalen Detaillisten ein Herz für die Jugend haben. So konnten Ruth Masa (Wohl-Fühlen-Sein, Brunnen), Laura Furioso (Coiffeur Furioso, Brunnen) wie auch Stefanie Ziegler (Lehrtochter Fotostudio Steiner, Schwyz) für den Workshop gewonnen werden. An dieser Stelle möchte sich die Jugendarbeit noch einmal ganz herzlich für die Zusammenarbeit bedanken.

 

Dann war es soweit. Die Mädchen kamen mit dutzenden Outfits und Ideen in den Jugendtreff Time Out. Die Partner des Anlasses legten schnell Hand an und verwandelten die Girls in süsse, lässige oder sogar bissige Vamps. Luftige, süsse Sommerkleider, ein strahlend glatter Teint und die Girls sahen aus wie richtige Models. Die Fotos, die entstanden sind, sprechen für sich und werden die Mädchen noch lange an den Tag erinnern. Nebst den schönen Bildern werden sie noch viele andere Eindrücke behalten und konnten nebenbei noch in die Erfahrungswelt von drei Berufen Einblick nehmen.

 

Der Frauenverein Brunnen machte das Ganze erst möglich. Mit einer grosszügigen Spende an die Jugendarbeit legte er den Grundstein für solche Möglichkeiten. Unter dem Motto "Von Frauen für Frauen" hat der Frauenverein grossen Anteil am Projekt "Mäitschiarbät" in Brunnen. Auch das ist nicht selbstverständlich und sehr hoch anzurechnen.

 

Rückwirkend hat die Jugendarbeit nicht nur die Jugendlichen glücklich gemacht. Vielleicht konnte die Zusammenarbeit zwischen Alt und Jung auf beiden Seiten auch noch einige Vorurteile abbauen.

 


11.03.2011

Neuer Look für den Jugendtreff

Vor Kurzem war es endlich soweit: Der schon oft kritisierte alte Anstrich im Jugendtreff Brunnen wurde entfernt.

 

Vor gut einem Monat machte sich die Jugendarbeit auf die Suche nach motivierten Nachwuchs-Malern. Das Angebot fand grossen Anklang, sodass auch die Liste bereits nach Kurzem komplett war. Zehn Mädchen aus Brunnen wollten "ihrem" Treff den neuen Look verpassen. Dem doch eher an die Fasnacht erinnernden farbenfrohen Anstrich wurde der Kampf angesagt. Nach einer Instruktion des Jugendarbeiters Adrian Schuler waren die Mädchen kaum mehr zu halten. Es wurde abgeklebt, gerollert, gepinselt und gespachtelt.

 

Natürlich gab die viele Arbeit auch Hunger. Herrliche Spaghetti mit Carbonara-Sauce wurden vom Kochteam serviert. Es schmeckte sehr gut und auch die nötige Energie für den Nachmittag war wieder vorhanden.

 

Das Ziel, dass alle Wände einen neuen Anstrich erhalten sollten, wurde nicht ganz erreicht. Jedoch konnten die Mädchen auf einen aufregenden Tag zurückblicken. Nebst den Eindrücken vom Malen, nahmen sie auch noch ganz viel Farbe an ihren Kleidern mit nach Hause.

 

Die Malerarbeiten wurden dann von Jugendarbeiter Adrian Schuler und einem fleissigen Jugendlichen an den darauf folgenden Tagen beendet. Das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen. Dies schien Anlass genug, um die Aktion mit einem kleinen Fest zu feiern. Nach getaner Arbeit wurden alle Brunner Oberstufenschüler zur Besichtigung eingeladen. Die Arbeit wurde mit viel Anerkennung gewürdigt. So sind die meisten Jugendlichen froh um die neue helle und einladende Gestaltung. Es wurde gespielt, getanzt, gequatscht und natürlich viel über kommende Umbauaktionen phantasiert. Eines wurde dabei klar: Die Ideen werden nie ausgehen.